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5 Gründe, warum Sie zum PROOF Summit 2026 kommen sollten

Am 15.09.2026 in Köln. Ein Tag für Sustainability, Compliance, Legal und Procurement-Leaders.

Gruppe von Leuten, die Sich unterhält

Letzte Aktualisierung am 10. Juni 2026:

[cg_add-class=heading-style-h4]In aller Kürze

  • Cross-funktional: Vier Disziplinen auf einem Event: Sustainability, Compliance, Legal und Procurement.
  • Strategischer Termin: Direkt nach den Q3-Deadlines (PPWR 12.08., CDP-Disclosure-Cycle Mitte September), mit Blick auf Q4-Budget-Entscheidungen.
  • Programm-Highlights: Opening Keynote von CEO Lukas Vogt, Case Studies aus echten Reporting-Projekten, Panel zu Proof und KI sowie die Proof Awards 2026.
  • Datum & Anmeldung: 15.09.2026 in Köln, von 12:00 bis 21:00 inkl. Drinks & Dinner. Plätze sind limitiert, Anmeldung über proof-summit.com.

Drei harte Deadlines bestimmen Q3 2026 für Compliance- und Sustainability-Teams: die erste PPWR-Frist ab 12.08., das Ende des CDP-2026-Disclosure-Cycles Mitte September, parallel laufen EcoVadis-Scorecards und CSRD-Vorbereitungen. Wer in einem dieser Prozesse involviert ist, kennt das eigentliche Bottleneck: Daten gibt es genug. Was fehlt, ist der prüfbereite Nachweis.

Genau deshalb bringt am 15.09.2026 der PROOF Summit in Köln Sustainability, Compliance, Legal und Procurement an einen Ort.

Wir haben fünf gute Gründe aufgelistet, warum dieses Event auf Ihrer diesjährigen Agenda nicht fehlen darf.

Grund 1: Vier Disziplinen, ein Raum, ein Tag

Sustainability, Compliance, Legal und Procurement entscheiden über dieselben Nachweise. Sie sitzen aber selten am selben Tisch. So betreffen EcoVadis-Scorecards unter anderem Procurement und Sustainability gemeinsam, oder CDP-Disclosures Sustainability und Finance, während PPWR unter anderem Compliance und Procurement betrifft. Kundenfragebögen beschäftigen alle vier Bereiche gleichzeitig. Und jeder aus diesen Teams kennt die gleiche Problematik: Datenflüsse bleiben zwischen Abteilungen hängen, Audits scheitern an Zuständigkeitsfragen, Daten sind über verschiedene System verteilt, Berichte werden vor Abgabe noch dreimal nachverhandelt.

Andere ESG-Events dieser Kategorie 2026 bedienen meistens eine Zielgruppe, einen Schwerpunkt oder ein Framework. Für Reporting in 2026 gibt es aber keine klare Trennlinie mehr. Verantwortliche pendeln zwischen diversen Veranstaltungen und bringen die Erkenntnisse fragmentiert zurück in Ihre Teams. Der PROOF Summit konsolidiert dies nun auf einen Tag. Er bedient die Kernproblematik der gesamten ESG-Breite. Denn der Proof Gap ist eine cross-funktionale Frage und lässt sich nicht in Silos lösen.

Was Sie an dem Tag konkret mitnehmen, hängt von Ihrer Rolle ab. Sustainability Manager*innen bringen CSRD, EcoVadis und CDP in den Arbeitsalltag und finden Ansätze, wie Teams Datenflüsse sicher automatisieren können. Compliance- und Legal-Leads sichern KI-gestützte Reportings rechtlich ab und sehen, wo Automatisierung tragfähig wird. Reporting- und Disclosure-Teams orchestrieren Datenflüsse zwischen Abteilungen. Procurement-Verantwortliche überführen Lieferanten-Daten in belastbare Audits und sehen Best-Practices aus dem Alltag.

Grund 2: Der einzige strategische Termin nach den Q3-Deadlines

Der 15.09.2026 ist Kalender-Strategie. Aus drei Gründen.

Das CDP-Disclosure-Fenster 2026 schließt. Wer am 15.09. nach Köln kommt, hat hoffentlich den Abgabestress bereits hinter sich gebracht. Erste Erkenntnisse aus dem Disclosure-Zyklus sind frisch im Kopf, die Konsequenzen für Q4-Budgets aber noch unentschieden.

Die erste PPWR-Deadline greift am 12.08.2026 (Regulation (EU) 2025/40). Fünf Wochen später ist der PROOF Summit der erste große DACH-Termin, an dem Teams ihre Umsetzung in der Praxis mit Peers vergleichen können. Wer im August produktiv gearbeitet hat, hat bereits erste Erkenntnisse, wohin die Reise gehen könnte.

Hinzu kommt natürlich der Budget-Zyklus. Q4-Entscheidungen für das Compliance- und Sustainability-Budget 2027 fallen in den Wochen nach dem 15.09. Konkret geht es um Headcount für die Reporting-Compliance, um Investitionen in AI-Native-Services und Audit-Tools und um die Frage, welche externen Integrationen sich für die nächste CSRD-Welle lohnen. Der Tag liefert fundierte Argumente, mit denen Sie ins Budget-Gespräch gehen können.

Grund 3: Where Proof Becomes Strategy

Das Leitthema reagiert auf konkrete Ereignisse der letzten Monate.

Die Branche hat zuletzt erlebt, was passiert, wenn vollautomatisierte Plattformen Compliance-Nachweise produzieren, hinter denen am Ende aber keine glaubwürdige Person mehr steht. Vorgenerierte Audit-Berichte. Rubber-Stamp-Zertifizierungen. DSGVO-Bußgelder im Millionenbereich und strafrechtliche Folgen für die Verantwortlichen.

Reporting in 2026 bedeutet weit mehr, als Daten zu generieren. Es heißt, zeigen zu können, dass Menschen zu diesem Urteil gekommen sind, nicht nur Algorithmen. Genau diese Lücke zwischen dem, was Ihr Unternehmen weiß, und dem, was es revisionssicher belegen kann, nennen wir den Proof Gap. Der PROOF Summit ist gebaut, um diese Lücke nicht in seinen Silos zu belassen, sondern gemeinsam zu schließen.

In verschiedenen Formaten diskutieren wir rund um die Themen EcoVadis-Scorecards, CDP-Disclosures, Umsetzung der CSRD-Omnibus-Updates, PPWR-Compliance, ISO-Audits oder auch Kundenfragebögen. Eine gemeinsame Frage trägt durch alle Sessions: wo wird Reporting zum strategischen Vorteil, und wo bleibt es ein Risiko-Faktor? Die Themen kreuzen sich daher bewusst. Wer mit einer Reporting-Frage kommt, hört eventuell in einer ISO-Audit-Session, wie ein anderes Team genau diese Frage gelöst hat.

Wenn Sie regelmäßig Reportings erstellen, gegenzeichnen oder vor Auditor*innen verteidigen, ist dieser Tag für Sie gemacht.

Anmeldebanner für den Proof Summit 2026

Grund 4: Community-Event ohne harten Vendor-Pitch, aber mit Blick auf die Sunhat-Roadmap

Bei Vendor-Events denken Sie vielleicht an Verkaufsveranstaltungen mit Bühnen-Werbung im 30-Minuten-Takt. Wir haben den PROOF Summit bewusst anders aufgebaut.

Das Format des PROOF Summit ist eine bewusste Entscheidung: ein Tag, von 12:00 bis 21:00, mit abschließendem Get-Together bei Drinks & Dinner. Wir bringen die Proof-Community zusammen und bieten die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und Networking mit den wichtigsten Personen der verschiedenen Bereiche. Die Speaker sind Praktiker*innen mit unterschiedlichen Schwerpunkte und teilen echte Erfahrung aus Ihrem Arbeitsalltag, samt den damit einhergehenden oft schmerzhaften Learnings.

Auf der Agenda stehen Programmpunkte rund um Opening Keynote unseres CEOs Lukas Vogt, Case Studies aus echten Reporting-Projekten, ein Panel zu Proof und KI sowie die Proof Awards 2026. Dazwischen sowie zum Abschluss beim gemeinsamen Get Together bieten sich immer ausreichende Möglichkeiten zum Gespräch mit anderen Expert*innen, alles in einem jederzeit entspannten Rahmen.

Wer mit dem Sunhat-Team sprechen will, kann das während der Networking-Slots tun. Wir zeigen erste Einblicke in neue Proof AI Features und in die Roadmap unserer Collaborative Proof Platform. Die Gespräche laufen praxisnah und in beide Richtungen. Sie zeigen uns, womit Ihre Teams täglich kämpfen, und wir zeigen, was bei uns auf der Roadmap steht.

Grund 5: Proofies - Die PROOF Awards

Wer am 15.09.2026 ausgezeichnet wird, hat schon gelöst, woran andere noch arbeiten.

Die Proofies zeichnen Teams aus, die verifizierbares Reporting bereits operationalisieren. Sunhat verleiht die Awards an Kunden-Teams für deren Reporting-Arbeit. Wer einen Award bekommt, beweist, dass das Format aus dem Projektstadium in den Regelbetrieb übergegangen ist. 

Für alle anderen sind die Awards das schärfste Format-Signal des Tages. Was ausgezeichnet wird, definiert, was “gute Praxis 2026” konkret heißt. Die Verleihung findet am Abend statt, vor dem Dinner. Wer nicht selbst in der Auswahl sitzt, kann noch vor Ort direkt mit den ausgezeichneten Teams sprechen. Das gezielte Gespräch mit Expert*innen, die ein klar definiertes Problem schon gelöst oder zumindest erfolgreich angegangen haben, liefert nach unserer Erfahrung den höchsten Networking-Ertrag.

Jetzt für den PROOF Summit anmelden

Wer 2026 noch ein Event auswählen muss, wählt jenes, das die Proof-Community mit ihren vielen Disziplinen zusammenbringt: Der PROOF Summit am 15.09.2026 in Köln.

Vertrauen entsteht dort, wo Menschen für Nachweise einstehen. Der PROOF Summit ist der Ort, an dem das im Format sichtbar wird, von der Opening Keynote bis zum Dinner.

Die Plätze sind limitiert, und die Anmeldungen kommen seit Mai stetig herein. Eine frühe Anmeldung sichert Ihren Platz.

Jetzt anmelden unter: www.proof-summit.com

Schluss mit Chaos. Einfach nachweisen.

Ihr nächster Kundenfragebogen, Rating oder Audit muss kein "Feuerwehreinsatz" mehr sein. Setzen Sie auf Sunhat´s Collaborative Proof Platform.

Häufig gestellte Fragen

Wann und wo findet der PROOF Summit 2026 statt?

Dienstag, 15.09.2026, in Köln. Genaue Location nach Bestätigung der Anmeldung. Programm von 12:00 bis 21:00 Uhr, inklusive Drinks und Dinner. Sprache überwiegend Deutsch, einzelne Sessions ggf. Englisch.

Für wen ist der PROOF Summit 2026 gedacht?

Für Entscheider*innen aus Sustainability, Compliance, Reporting, Legal und Procurement. Wer regelmäßig Reportings begleitet, gegenzeichnet oder vor Auditor*innen verteidigt, ist hier genau richtig.

Welches Format hat der Tag?

Opening Keynote, mehrere Speaker*innen, Case Studies aus realen Reporting-Projekten, Panel zu Proof und KI, Proof Awards und abschließendes Dinner. Praktiker*innen-zu-Praktiker*innen, ohne harte Vendor-Pitches.

Wie melde ich mich für den PROOF Summit 2026 an?

Anmeldung über proof-summit.com. Plätze sind limitiert. Eine frühe Anmeldung sichert Ihren Platz.

Geschrieben von:
Profilbild Christian Eck
Christian Eck
Senior Content Marketing Manager
Christian Eck ist Senior Content Marketing Manager bei Sunhat und verfügt über mehr als zehn Jahre Marketingerfahrung in den Bereichen SaaS und FMCG. Er ist spezialisiert auf Multi-Channel-Content mit dem Fokus Nachhaltigkeit, Compliance und ESG-Reporting – dabei verfolgt er gesetzliche Änderungen und regulatorische Neuigkeiten, um die Leser stets auf dem Laufenden zu halten.

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Christian Eck
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